Online-Casino mit Autoplay in der Schweiz
Einordnung von Schweizer Recht, Spielablauf, Einstellungen und den wichtigsten Kontrollen bei Slots mit Autoplay.

Inhaltsverzeichnis
- Was Schweizer Recht beim Autoplay-Casino vorschreibt
- Online-Casinos mit Autoplay: So läuft eine Runde wirklich ab
- Slots mit Autoplay: Zwischen Komfort und Kontrolle
- Spielautomaten mit Autoplay spielen: Mein Ablauf ohne Klick-Marathon
- Casino-Autoplay mit Bonus: Einsatz, Umsatz und die kleinen Haken
- Autoplay-Casino auswählen, ohne der Werbung aufzusitzen
- Die Autoplay-Funktion im Casino richtig einstellen
- Online-Casino ohne Autoplay: Was dann anders läuft
- Kostenlose Online-Slots mit Autoplay und Bonus ausprobieren
- Autoplay-Features bei Slots: Stopps, Limits und Freispiele
Was Schweizer Recht beim Autoplay-Casino vorschreibt
Wenn ich bei einem Online-Casino mit Autoplay für die Schweiz starte, schaue ich nicht zuerst auf die Anzahl der Spiele oder auf blinkende Werbeversprechen. Entscheidend ist, ob der Anbieter in der Schweiz überhaupt legal tätig sein darf. Autoplay ist keine eigene Bewilligung und kein Freipass. Die Funktion kann zulässig sein, sofern das Casino die Schweizer Regeln zum Spielerschutz einhält.
Konzession statt ausländischer Lizenz
In der Schweiz dürfen Online-Spielbankenspiele nur von Schweizer Spielbanken angeboten werden, die über eine Konzessionserweiterung für den Online-Betrieb verfügen. Die Eidgenössische Spielbankenkommission, kurz ESBK, prüft die Gesuche und kontrolliert die Betreiber. Ein legales Angebot muss deshalb eine gültige Schweizer Konzession haben und die Konzessionsnummer auf seiner Website angeben.
Das ist der Punkt, an dem viele Werbeseiten unscharf werden. Eine Lizenz aus Malta, Gibraltar oder Curaçao gilt in der Schweiz nicht. Internationale Online-Casinos ohne Schweizer Lizenz sind hier nicht zugelassen und können technisch gesperrt werden. Wer dort trotzdem spielt, trägt ein zusätzliches Risiko: Gewinne aus solchen ausländischen Angeboten sind vollständig steuerpflichtig.
Ich verlasse mich daher nicht auf ein Siegel im Banner. Die Konzessionsnummer sollte auf der Website auffindbar sein, häufig im Fussbereich. Zusätzlich werden autorisierte Betreiber in einer öffentlich einsehbaren amtlichen Aufstellung der ESBK geführt. Erst diese Schweizer Prüfung sagt etwas über die rechtliche Zulässigkeit aus.
Wer Online-Casinos mit Autoplay in der Schweiz für 2026 prüft, sollte neben dem Angebot auch auf die ausgewiesene ESBK-Lizenz achten. Diese Übersicht ordnet die genannten Anbieter anhand ihrer bekannten Konzession ein.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casinò Lugano Swiss4Win.ch verfügt über eine ESBK-Konzessionserweiterung des Casinò Lugano. Damit ist die rechtliche Einordnung des Anbieters für den Schweizer Markt klar benannt.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Nr. 2023-B-14-E, Casino du Lac Meyrin Pasino.ch ist mit der ESBK-Konzessionserweiterung Nr. 2023-B-14-E des Casino du Lac Meyrin aufgeführt. Diese Angabe macht die zugrunde liegende Schweizer Lizenzstruktur transparent.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Grand Casino Baden Jackpots.ch wird über eine ESBK-Konzessionserweiterung des Grand Casino Baden eingeordnet. Der Anbieter ist damit einem konkret benannten Schweizer Casino zugeordnet.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casino Interlaken StarVegas.ch verfügt über eine ESBK-Konzessionserweiterung des Casino Interlaken. Für die Einordnung auf dieser Seite ist damit vor allem die ausgewiesene Schweizer Konzessionsbasis relevant.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Grand Casino Bern 7Melons.ch ist mit einer ESBK-Konzessionserweiterung des Grand Casino Bern gelistet. Das liefert einen klaren Hinweis auf die angegebene regulatorische Grundlage.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casino Zürichsee AG (Pfäffikon) SwissCasinos.ch verfügt über eine ESBK-Konzessionserweiterung der Casino Zürichsee AG in Pfäffikon. Die Lizenzangabe benennt damit sowohl die zuständige Schweizer Aufsicht als auch den Konzessionspartner.
Lizenz: ESBK — Online-Konzession Nr. 2023-B-10-E, Casinò Locarno CasiNeo.ch ist mit der ESBK-Online-Konzession Nr. 2023-B-10-E des Casinò Locarno aufgeführt. Besonders deutlich ist hier die ausdrücklich als Online-Konzession bezeichnete Grundlage.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Grand Casino Luzern MyCasino.ch verfügt über eine ESBK-Konzessionserweiterung des Grand Casino Luzern. Der Anbieter ist dadurch einem konkret genannten Schweizer Casino zugeordnet.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casinò Mendrisio Admiral.ch wird durch eine ESBK-Konzessionserweiterung des Casinò Mendrisio eingeordnet. Die bekannte Information beschränkt sich dabei auf diese Lizenzzuordnung.
Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casino Davos Casino777.ch ist mit einer ESBK-Konzessionserweiterung des Casino Davos gelistet. Damit ist die angegebene Schweizer Konzessionsbasis des Anbieters nachvollziehbar.
Ein Beispiel für einen Anbieter, der als legales, konzessioniertes und reguliertes Online-Casino in der Schweiz beschrieben wird, ist mycasino. Das Angebot wird mit mehr als 380 exklusiven Spielen dargestellt. Diese Angabe ändert aber nichts am Grundprinzip: Nicht die Grösse des Spielkatalogs entscheidet, sondern die Schweizer Konzession und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben.
Jugendschutz und KYC
Der Zugang zu Online-Casinos ist für Personen unter 18 Jahren verboten. Ein Online-Spielerkonto darf nur für volljährige Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in der Schweiz eröffnet werden. Das gilt auch dann, wenn ein Spiel eine automatische Funktion anbietet. Autoplay ändert weder das Mindestalter noch die Anforderungen an die Registrierung.
Die Identitätsprüfung ist gesetzlich vorgeschrieben. Das KYC-Verfahren muss spätestens vor der ersten Auszahlung abgeschlossen sein. Dabei geht es nicht nur um eine Formalität: Der Betreiber muss feststellen, wer das Konto führt und ob die Person die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt.
Auszahlungen sind nur auf ein eigenes Schweizer Bankkonto möglich. Ein fremdes Konto oder ein beliebiger Zahlungsweg passt daher nicht zu den Schweizer Vorgaben. Genau solche Details lese ich vor einer Einzahlung nach, statt sie erst im Moment einer Auszahlung kennenzulernen.
Erst prüfen. Dann einzahlen.
Spielerschutz muss erreichbar sein
Lizenzierte Betreiber müssen Spielerschutz-Tools anbieten. Dazu gehören Einzahlungslimit, Einsatzlimit, Realitätscheck und Selbstausschluss, auf Deutsch Selbstausschluss. Diese Funktionen müssen direkt aus dem Spielerkonto erreichbar sein. Ich sollte mich also nicht durch mehrere Kontaktformulare oder eine E-Mail an den Support arbeiten müssen, wenn ich ein Limit setzen oder mich sperren lassen will.
Gerade bei automatischen Runden ist dieser Punkt wichtig. Autoplay führt Einsätze und Spins nacheinander aus, ohne dass jede Runde manuell gestartet werden muss. Das kann die Kontrolle im Ablauf erschweren, wenn der Spieler nicht vorher auf seine eigenen Grenzen achtet. Die rechtliche Erlaubnis der Funktion hängt deshalb nicht von einem Versprechen wie „mehr Komfort“ ab, sondern davon, ob der Anbieter die vorgeschriebenen Schutzmechanismen tatsächlich integriert.
Zur technischen und organisatorischen Sicherheit gehören bei Schweizer Casinos ausserdem TLS-Verschlüsselung, Datenschutz nach Schweizer Recht, geprüfte Zufallsgeneratoren, die Aufsicht der ESBK und Massnahmen gegen Geldwäscherei. Diese Anforderungen gelten für das Casino insgesamt, nicht nur für einzelne Spiele.
Wo Autoplay rechtlich nicht weiterhilft
Autoplay ist meistens auf Video-Slots beschränkt. Bei Live-Dealer-Spielen ist die Funktion in der Regel nicht verfügbar. Das ist zunächst eine technische Einschränkung, aber rechtlich bleibt der Rahmen derselbe: Das Spiel muss innerhalb eines zulässigen, Schweizer konzessionierten Angebots stattfinden.
Ich würde deshalb nicht von einer automatischen Funktion auf die Seriosität eines Casinos schliessen. Ein Anbieter kann Autoplay anbieten und trotzdem für Schweizer Spieler ungeeignet sein, wenn die Schweizer Konzession fehlt oder Angaben zu Spielerschutz und Transparenz unklar bleiben. Umgekehrt macht eine fehlende Autoplay-Option ein konzessioniertes Casino nicht rechtswidrig.
Für die Suche nach einem Online-Casino mit Autoplay in der Schweiz im Jahr 2026 ist meine Reihenfolge daher schlicht: ESBK-Konzession prüfen, Alters- und Wohnsitzvorgaben beachten, KYC verstehen und die Schutztools im Spielerkonto finden. Erst danach lohnt sich der Blick darauf, ob die gewünschte automatische Funktion im jeweiligen Video-Slot vorhanden ist.
Rechtlicher Status Schweizer Konzession erforderlich
Jugendschutz Ab 18 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz
Zahlungsweg Nur auf eigenes Schweizer Bankkonto
Sicherheit TLS-Verschlüsselung & ESBK-Aufsicht
Online-Casinos mit Autoplay: So läuft eine Runde wirklich ab
Ich habe Autoplay zuerst für eine reine Komfortfunktion gehalten: Einsatz wählen, Knopf drücken, fertig. In der Praxis hängt aber einiges davon ab, wie das jeweilige Casino die Funktion in seine Spieloberfläche einbindet. Die automatische Runde beginnt nicht irgendwo im Konto, sondern direkt im ausgewählten Spiel. Das Casino stellt den Rahmen bereit, der konkrete Ablauf findet im Spielfenster statt.
Vom Casino zum automatischen Spiel
Nach der Anmeldung öffnest du zunächst das gewünschte Spiel und stellst sicher, dass Guthaben vorhanden ist. Erst danach wird der Bereich für automatische Runden sichtbar, sofern das Spiel und das jeweilige Angebot diese Möglichkeit unterstützen. Bei Casinos mit Autoplay ist die Bedienung deshalb nicht überall identisch: Die Schaltfläche kann anders aussehen, anders heißen oder erst nach dem Öffnen der Spieleinstellungen erscheinen.
Der Grundablauf bleibt jedoch gleich:
- Du öffnest ein Spiel mit aktivierter Autoplay-Funktion.
- Du legst den Einsatz pro Runde fest.
- Du wählst die Anzahl der automatischen Runden.
- Du prüfst mögliche Abbruchbedingungen.
- Du startest die Serie und beobachtest den Ablauf.
Beim Autoplay werden Einsatz und Runden automatisch nacheinander ausgeführt. Du musst also nicht jede Runde manuell starten. Das spart Klicks, nimmt dir aber auch einzelne Entscheidungen während der laufenden Serie ab. Genau deshalb prüfe ich die Einstellungen vor dem Start und nicht erst, wenn die ersten Runden bereits laufen.
Rundenanzahl und Einsatz festlegen
Die Rundenanzahl ist der erste wichtige Punkt. Je nach Casino und Spiel kann die Auswahl unterschiedlich ausfallen. In einer getesteten Übersicht wurden bei verschiedenen Anbietern automatische Serien von 10 bis 1000 Runden genannt. Diese Spanne stammt aus einem einzelnen Branchenüberblick und ist keine allgemeine Vorgabe für jedes Online-Casino.
Viele Oberflächen zeigen feste Auswahlwerte wie 10, 50 oder 100 Runden. Daneben kann ein Feld vorhanden sein, in dem du die gewünschte Anzahl selbst einträgst. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Runden zu wählen, sondern eine Zahl, die du bewusst akzeptierst. Eine lange Serie läuft auch dann weiter, wenn einzelne Ergebnisse enttäuschen. Autoplay macht aus einer Entscheidung keine neutrale Hintergrundaktion.
Danach folgt der Einsatz pro Runde. Dieser Betrag wird für jede automatische Runde verwendet, solange du die Serie nicht stoppst oder eine Abbruchbedingung greift. Ich kontrolliere deshalb zweimal, ob der Einsatz wirklich pro Spin gemeint ist und nicht als Gesamtbetrag angezeigt wird. Die Beschriftung ist nicht in jeder Casino-Umgebung gleich verständlich.
Ein kleiner Test mit wenigen Runden im Demomodus hilft, die Oberfläche kennenzulernen. Ein entsprechender Branchenüberblick empfiehlt, Autoplay zunächst ohne Echtgeld zu prüfen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du die Anordnung der Schaltflächen oder die Bedeutung einzelner Stopps noch nicht kennst.
Automatische Stopps richtig lesen
Autoplay ist nicht zwingend eine starre Serie, die unter allen Umständen bis zum letzten Spin läuft. Viele Online-Casinos ergänzen die Funktion um automatische Stopps. Dazu gehören „Stopp bei Gewinn“ und „Stopp bei Bonusrunde“. Sobald die jeweilige Bedingung eintritt, wird die Serie unterbrochen.
Automatische Stopps Viele Online-Casinos bieten Bedingungen an, die die Serie unterbrechen:
- Stopp bei Gewinn: Die Serie endet, sobald ein bestimmter Betrag erreicht wird.
- Stopp bei Bonusrunde: Das Autoplay wird beendet, wenn eine Freispiel-Funktion ausgelöst wird.
- Verlust- oder Gewinnlimits: Die Serie stoppt, wenn die gesetzte Grenze erreicht ist.
Ein Beispiel: Du aktivierst den Stopp bei Bonusrunde. Wird während der automatischen Serie eine Freispiele-Funktion ausgelöst, endet das Autoplay an dieser Stelle. Die Bonusrunde läuft dann nicht einfach als weiterer automatischer Spin derselben Serie weiter. Wie genau das Spiel danach reagiert, hängt von der Oberfläche und der jeweiligen Spielmechanik ab.
Auch ein Stopp bei Gewinn kann genauer definiert sein. Einige Casinos bieten eine automatische Unterbrechung an, sobald ein bestimmter Gewinnbetrag erreicht wird. Das ist keine allgemeine Eigenschaft jedes Angebots. Wenn die Option vorhanden ist, findest du sie meist im selben Einstellungsfenster wie Rundenanzahl und Einsatz.
Zusätzlich können Verlustlimits und teilweise Gewinnlimits eingestellt werden. Ein Verlustlimit beendet die Serie, wenn der festgelegte Verlust erreicht wird. Ein Gewinnlimit erfüllt die entgegengesetzte Funktion. Ich schaue dabei nicht nur auf die Bezeichnung, sondern darauf, ob das Limit für die gesamte Autoplay-Serie gilt oder an eine einzelne Runde gekoppelt ist. Die Darstellung kann zwischen Casinos und Spielen abweichen.
Was während der Serie passiert
Nach dem Start zeigt das Spiel normalerweise an, wie viele automatische Runden noch ausstehen. Die Einsätze werden nacheinander verarbeitet, ohne dass du jedes Mal auf die Startschaltfläche klicken musst. Gewinne, Verluste und ausgelöste Stopps erscheinen weiterhin im Spielfenster. Du kannst den Verlauf also beobachten, auch wenn du nicht jeden Spin manuell auslöst.
Manchmal reagiert die Oberfläche während des laufenden Autoplays eingeschränkt. Einstellungen lassen sich dann nicht ohne Weiteres ändern. In diesem Fall musst du die Serie zunächst anhalten und die Parameter neu setzen. Ob ein sofortiger manueller Stopp möglich ist, gehört für mich zur Bedienlogik und sollte vor dem Echtgeldspiel klar sein.
Live-Dealer-Spiele sind für diesen Ablauf ein Sonderfall: Autoplay ist dort in der Regel nicht verfügbar. Die Funktion ist vor allem auf automatische Spielrunden in geeigneten Casinospielen ausgerichtet, nicht auf eine laufende Interaktion mit einem Tisch oder Dealer.
Mein kurzer Kontrollpunkt vor dem Start
Bevor ich Autoplay aktiviere, prüfe ich vier Dinge: stimmt der Einsatz pro Runde, passt die Rundenanzahl, sind Verlust- oder Gewinnlimits gesetzt und soll bei einer Bonusrunde tatsächlich gestoppt werden? Danach starte ich die Serie und lasse mich nicht von der fehlenden Klickarbeit täuschen.
Autoplay ist bequem. Mehr nicht.
Die Funktion verändert den Ablauf, nicht die Ergebnisse. Sie nimmt dir wiederholte Eingaben ab, ersetzt aber keine Entscheidung über Einsatz und Dauer. Wer diese beiden Werte vor dem Start festlegt und die automatischen Stopps versteht, bedient die Casino-Oberfläche kontrollierter, statt einfach nur länger auf „Start“ zu verzichten.
Slots mit Autoplay: Zwischen Komfort und Kontrolle
Bei Video-Slots ist Autoplay schnell erklärt: Du legst den Einsatz und die Zahl der Runden fest, startest die Funktion und lässt den Spielautomaten die Spins automatisch nacheinander ausführen. Jeder einzelne Dreh muss nicht mehr manuell angeklickt werden. Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, verändert aber spürbar, wie du den Slot wahrnimmst.
Ich nutze Autoplay nicht, weil dadurch ein Spiel besser wird. Es spart Klicks. Mehr nicht. Gerade deshalb sollte die Einstellung vor dem Start klar sein. Sobald die Runden automatisch laufen, bleibt weniger Anlass, nach jedem Ergebnis kurz innezuhalten.
Was sich beim Slot einstellen lässt
Die wichtigste Auswahl betrifft die Anzahl der automatischen Spins. Je nach Spiel oder Casino können dafür feste Werte angeboten werden. In den geprüften Angaben werden beispielsweise 10, 50 oder 100 Runden genannt. Ein einzelner fachbezogener Überblick beschreibt bei getesteten Anbietern je nach Casino einen Bereich von 10 bis 1000 Autoplay-Runden. Das ist keine allgemeine Marktregel, sondern eine Angabe aus diesem Überblick.
Beispielrechnung Bei 50 Runden zu je 0,50 Euro beträgt der geplante Gesamteinsatz 25 Euro.
Auch der Einsatz pro Runde wird vor dem Start festgelegt. Dadurch steht bereits fest, wie viel jeder Spin kostet. Als Rechenbeispiel aus einem fachbezogenen Überblick gelten 50 Runden zu je 0,50 Euro: Der geplante Gesamteinsatz beträgt dann 25 Euro. Für Schweizer Spieler muss der konkrete Betrag natürlich in der im Spiel angezeigten Währung geprüft werden.
Ich schaue zuerst auf diese beiden Werte: Rundenzahl und Einsatz. Nicht auf das Design des Buttons. Nicht auf eine blinkende Gewinnanzeige.
Verlustlimit statt blindem Durchlauf
Bei vielen Autoplay-Menüs lässt sich zusätzlich ein Verlustlimit einstellen. Erreicht der laufende Durchgang diese Grenze, soll die automatische Folge beendet werden. Das ist sinnvoller, als nur eine Rundenzahl auszuwählen, weil ein Slot seine Ergebnisse nicht an den vorher festgelegten Ablauf anpasst.
Ein Verlustlimit macht den Spin nicht sicherer und verändert auch nicht die Gewinnchancen des Spiels. Es begrenzt lediglich den Betrag, den du für diesen Autoplay-Durchgang eingeplant hast. Genau hier lag bei mir früher der Denkfehler: Ich hielt eine feste Rundenzahl für eine ausreichende Kontrolle. Tatsächlich sagt sie nur, wie oft der Slot laufen darf. Wie viel dabei eingesetzt wird, hängt weiterhin vom Einsatz pro Runde ab.
Auch ein Gewinnlimit kann teilweise verfügbar sein. Einige Casinos bieten eine automatische Unterbrechung an, sobald ein bestimmter Gewinnbetrag erreicht wird. Die konkrete Bezeichnung und die verfügbaren Bedingungen unterscheiden sich je nach Slot und Anbieter. Deshalb prüfe ich vor dem Start, ob die Einstellung tatsächlich im Menü vorhanden ist oder nur in einer allgemeinen Beschreibung erwähnt wird.
Stopps richtig einordnen
Autoplay kann mit automatischen Stopps verbunden sein. Ein Slot kann dann anhalten, wenn das festgelegte Verlustlimit erreicht ist oder eine Gewinnbedingung erfüllt wurde. Das ist etwas anderes als ein persönlicher Eindruck wie «Jetzt läuft es gut». Die Entscheidung wird vorher im Menü getroffen und nicht erst nach mehreren schnellen Ergebnissen.
Bei Video-Slots können außerdem Spielereignisse eine Rolle spielen. Ein Gewinn, eine Bonusrunde oder eine andere besondere Anzeige kann je nach Spiel dazu führen, dass du den Ablauf manuell überprüfst. Ob ein automatischer Stopp dafür vorgesehen ist, steht nicht bei jedem Slot gleich. Die Oberfläche zeigt manchmal nur wenige Optionen, obwohl der Anbieter an anderer Stelle zusätzliche Bedingungen nennt.
Ich verlasse mich deshalb nicht auf ein einheitliches Autoplay-Schema. Ein Knopf kann bei einem Spielautomaten nur die Rundenzahl und den Einsatz enthalten. Bei einem anderen kommen Verlust- oder Gewinngrenzen hinzu. Erst das konkrete Menü zeigt, welche Kontrolle tatsächlich vorhanden ist.
Nicht jeder Casinotisch ist ein Autoplay-Spiel
Autoplay ist vor allem eine Funktion von Video-Slots. Bei Live-Dealer-Spielen ist sie in der Regel nicht verfügbar. Das passt zur unterschiedlichen Spielweise: Ein Live-Tisch läuft mit einer moderierten oder festgelegten Runde, während der Slot einzelne Spins als wiederholbare Spielvorgänge anbietet.
Wenn ich nach Slots mit Autoplay suche, achte ich deshalb zuerst darauf, ob es sich wirklich um einen Video-Slot handelt. Eine Casino-Seite kann Slots, Roulette und Live-Casino gemeinsam präsentieren. Daraus folgt aber nicht, dass dieselbe automatische Funktion in allen Bereichen verfügbar ist.
- Nutze den Demo-Modus zum Testen der Funktionen.
- Prüfe die Einsatzhöhe pro Spin vor dem Start.
- Lege Stopp-Bedingungen fest.
- Starte Autoplay ohne vorherige Kontrolle der Limits.
- Verlasse dich blind auf Bonusversprechen.
- Ignoriere die Anforderungen an den Wohnsitz.
Auch innerhalb der Slot-Auswahl kann sich die Bedienung unterscheiden. Die Anzahl der angebotenen Runden, die Stop-Bedingungen und die Bezeichnungen stammen nicht zwingend vom gleichen Anbieter. Der Spielautomatenhersteller stellt das Spiel bereit, das Casino bindet es in seine Umgebung ein. Für dich sichtbar ist am Ende vor allem das Menü des konkreten Spiels.
Komfort mit einer Grenze
Der praktische Vorteil von Autoplay liegt darin, dass du nicht jede Runde einzeln starten musst. Wenn du eine festgelegte Anzahl Spins mit einem festgelegten Einsatz durchlaufen lassen willst, erledigt der Slot die Wiederholung automatisch. Mehr Komfort bedeutet aber auch weniger einzelne Unterbrechungen zwischen den Ergebnissen.
Ich habe früher den Fehler gemacht, die laufenden Spins nur noch nebenbei zu beobachten. Der Ablauf fühlte sich harmlos an, weil kein weiterer Klick nötig war. Der Einsatz lief trotzdem Runde für Runde weiter. Deshalb sehe ich Autoplay heute als festgelegten Ablauf, nicht als Begleiter für endloses Weiterspielen.
Vor dem Start sollten für mich drei Dinge sichtbar sein: die Zahl der Spins, der Einsatz pro Runde und die Abbruchbedingungen. Fehlt eine Grenze, plane ich nicht mit einer Kontrolle, die das Spiel gar nicht anbietet. Komfort ja. Blindlauf nein.
Spielautomaten mit Autoplay spielen: Mein Ablauf ohne Klick-Marathon
Wenn ich neue Online-Spielautomaten mit Autoplay teste, starte ich nicht sofort mit Echtgeld. Früher habe ich den ersten Eindruck mit einem laufenden Einsatz verwechselt. Das ging schnell ins Geld. Heute öffne ich zuerst den Demo-Modus und schaue mir an, wie die automatische Runde tatsächlich arbeitet.
Im Demospiel prüfe ich zunächst, ob der Slot Autoplay überhaupt anbietet. Die Funktion ist meistens auf Video-Slots beschränkt; bei Live-Dealer-Spielen steht sie in der Regel nicht zur Verfügung. Danach achte ich nicht auf bunte Animationen, sondern auf die Bedienfläche: Wo wähle ich die Rundenzahl? Wo ändere ich den Einsatz? Lassen sich Verlust- oder Gewinnlimits setzen? Wenn diese Angaben unklar dargestellt sind, breche ich den Test ab.
Erst ansehen, dann festlegen
Im nächsten Schritt starte ich ein paar Runden manuell. So sehe ich, wie schnell ein Spin läuft, ob Freispiele als eigene Runde erscheinen und ob die Anzeige nach einem Gewinn verständlich bleibt. Autoplay ersetzt diese Beobachtung nicht. Es nimmt mir nur den wiederholten Klick ab.
Testlauf im Demo-Modus
Starte einige Runden manuell, um das Spieltempo und die Anzeige zu verstehen.
Lege die Rundenzahl, den Einsatz pro Spin und mögliche Limits fest.
Aktiviere die Autoplay-Funktion und beobachte, ob die gewählten Stopps greifen.
Dann öffne ich die Einstellungen für die automatische Ausführung. Je nach Spiel kann ich die Anzahl der Runden, den Einsatz pro Runde und teilweise auch ein Verlustlimit oder Gewinnlimit bestimmen. Ich stelle nichts ein, was ich während des Laufs spontan nachbessern müsste. Genau dieses Nachjustieren war bei mir früher der Punkt, an dem aus einem geplanten Test eine unkontrollierte Session wurde.
Ein profilierter Überblick nennt als Beispiel 50 automatische Spins zu je 0,50 CHF. Dort endet die automatische Serie bei einem Einzelgewinn über 50 CHF oder beim Start einer Freispiele-Runde. Das ist eine konkrete Darstellung aus dieser Quelle, keine einheitliche Vorgabe für jeden Spielautomaten. Ich nutze sie lediglich als Muster dafür, wie klar solche Abbruchbedingungen formuliert sein sollten.
Meine feste Reihenfolge
Vor dem Start gehe ich immer dieselben Punkte durch:
- Demo-Modus öffnen und die manuelle Spielrunde ansehen.
- Rundenzahl auswählen.
- Einsatz pro Runde kontrollieren.
- Verlustlimit prüfen, falls der Slot diese Option anbietet.
- Gewinnlimit und Stopp bei Freispiele kontrollieren, falls vorhanden.
- Autoplay starten und nicht parallel andere Einstellungen verändern.
Die Einstellung bleibt bei mir absichtlich überschaubar. Ein profilierter Überblick beschreibt ebenfalls 50 Runden zu je 0,50 Euro mit einem Gesamteinsatz von 25 Euro. Auch diese Angabe gehört zu dem dort beschriebenen Beispiel und ist keine allgemeine Empfehlung. Entscheidend ist für mich die Rechnung vor dem Start: Ich muss wissen, welcher Betrag durch die geplanten Runden eingesetzt werden kann, bevor ich die automatische Ausführung aktiviere.
Während der Runde nicht nachhelfen
Wenn Autoplay läuft, fasse ich die Einsatzhöhe nicht an. Ich beobachte nur, ob die gewählten Stopps greifen und ob die Anzeige jede Runde nachvollziehbar macht. Ein Gewinnlimit ist dabei nicht automatisch verfügbar; manche Spiele bieten nur eine Begrenzung möglicher Verluste an, andere mehrere Bedingungen. Fehlt die Einstellung vollständig, behandle ich das als fehlende Kontrollmöglichkeit und plane entsprechend vorsichtiger.
Bei Freispiele achte ich darauf, ob Autoplay stoppt oder direkt weiterläuft. Das ist keine Nebensache, weil sich die Spielsituation dann verändert. Ich will die Bonus-Runde nicht versehentlich in einer laufenden Serie übergehen lassen, ohne zu sehen, welche Entscheidung der Slot trifft.
Mein Ablauf ist damit unspektakulär: Demo testen, Parameter setzen, automatische Serie starten, Stopps beobachten. Kein Klick-Marathon. Aber auch kein Blindflug.
Casino-Autoplay mit Bonus: Einsatz, Umsatz und die kleinen Haken
Ein Bonus klingt beim Spielen im Online-Casino schnell nach zusätzlichem Guthaben. Tatsächlich ist er aber meistens an Bedingungen gebunden. Das merke ich besonders beim Autoplay: Sind die Runden einmal gestartet, läuft der Einsatz automatisch weiter, während im Hintergrund Umsatzbedingungen, gültige Spiele und Fristen zählen können. „Gratis“ bedeutet also nicht automatisch frei verfügbar.
Bonusgeld ist nicht gleich Echtgeld
Bei Bonusgeld solltest du zuerst lesen, worauf sich die Umsatzbedingung bezieht. Ein Beispiel aus einem profilbezogenen Überblick: Bei einem Bonus von 100 € und einem Umsatzfaktor von 30x wären insgesamt 3.000 € Umsatz erforderlich. Das ist ein Rechenbeispiel dieser Quelle, keine allgemeine Bedingung für jedes Casino.
Entscheidend ist ausserdem, ob Autoplay-Runden überhaupt für den Bonusumsatz berücksichtigt werden. Manche Bedingungen unterscheiden zwischen Slots, Tischspielen und Live-Casino. Auch Freispiele können eigene Regeln haben: Sie müssen möglicherweise in einem bestimmten Spiel eingesetzt werden, und der daraus entstehende Gewinn kann wiederum an Umsatzbedingungen hängen. Steht dazu nichts klar in den Bonusregeln, würde ich den Bonus nicht aktivieren.
Erst lesen. Dann drehen.
Autoplay nicht blind mit Bonusgeld starten
Beim Casino-Autoplay legst du die Rundenzahl und den Einsatz pro Spin fest. Dadurch lässt sich der geplante Umsatz zwar nachvollziehen, aber der Bonus macht die Rechnung nicht automatisch sinnvoller. Ein profilbezogener Überblick nennt als Beispiel 50 automatische Spins zu je 0,50 CHF. Das entspricht einem Gesamteinsatz von 25 CHF. Zusätzlich werden dort Stopps bei einem Einzelgewinn über 50 CHF oder beim Erreichen einer Freispiele-Runde genannt. Auch das ist ein konkretes Beispiel der Quelle und keine einheitliche Vorgabe aller Anbieter.
Solche Stop-Bedingungen können helfen, eine laufende Serie nicht einfach durchlaufen zu lassen. Sie ersetzen aber keine Kontrolle über den Bonus. Ein Gewinnstopp beendet die automatische Runde, nicht zwingend die Bonusbedingungen. Der Umsatz kann weiterhin offen sein, und eine Auszahlung kann bis zur Erfüllung der Vorgaben eingeschränkt bleiben.
Bonusgeld ist kein Echtgeld. Achte strikt auf die Umsatzbedingungen, da Autoplay-Runden unterschiedlich angerechnet werden können.
Bei Echtgeld würde ich deshalb vorher festlegen, welchen Betrag ich für die geplanten Runden tatsächlich riskieren will. Bonusguthaben rechne ich nicht als eigenes Geld ein, solange die Bedingungen noch nicht erfüllt sind. Das verhindert zumindest den Denkfehler, einen angezeigten Kontostand mit frei verfügbarem Guthaben zu verwechseln.
Demo-Modus als nüchterner Test
Die Quelle empfiehlt, den Demo-Modus zu nutzen, bevor du Autoplay mit Echtgeld startest. Das ist gerade bei Bonusangeboten praktisch: Du kannst prüfen, ob die Bedienung verständlich ist und ob sich Stopps bei Gewinn oder Freispiele nachvollziehbar einstellen lassen. Der Demo-Modus erfüllt dabei nicht die Bonusbedingungen und erzeugt keinen anrechenbaren Umsatz. Er zeigt nur, wie die Funktion arbeitet.
Wenn der Bonus nach dieser Prüfung noch interessant wirkt, lies die Regeln gezielt nach: Welche Spiele zählen, welcher Umsatz ist verlangt und was passiert mit einem Gewinn aus Freispielen? Fehlt eine klare Antwort, lasse ich das Angebot lieber liegen. Ein Bonus, den man erst nach dem Start vollständig verstehen soll, ist kein Vorteil.
Autoplay-Casino auswählen, ohne der Werbung aufzusitzen
Bei einem Autoplay-Casino schaue ich nicht zuerst auf blinkende Banner oder grosse Bonusversprechen. Genau dort bin ich früher hängen geblieben. Heute prüfe ich den Anbieter, bevor ich überhaupt ein Spiel öffne.
Konzession statt Werbesiegel
Für die Schweiz zählt die Konzession der nationalen ESBK. Ein Online-Casino ist hier nur legal, wenn es die Anforderungen an Spielerschutz und Transparenz erfüllt und über eine gültige Schweizer Konzession verfügt. Lizenzen aus Malta, Gibraltar oder Curaçao gelten in der Schweiz nicht. Internationale Angebote ohne Schweizer Zulassung können gesperrt sein.
Die ESBK ist für Lizenzierung und Kontrolle der Betreiber zuständig. Ihre Konzessionsnummer muss auf der Website angegeben werden. Ich suche sie nicht in einem Werbebanner, sondern im Impressum oder im Fussbereich. Fehlt sie, ist das für mich ein klares Stoppsignal.
Technik und Datenschutz prüfen
Ein seriöser Anbieter sollte technische Sicherheit nicht nur behaupten, sondern nachvollziehbar erklären. Dazu gehören TLS-Verschlüsselung, Datenschutz nach Schweizer Recht, geprüfte Zufallsgeneratoren und Massnahmen gegen Geldwäsche. Ein konkretes Beispiel ist PASINO.ch: Der Betreiber gibt an, nach ISO 27001 zertifiziert zu sein. Das ist ein überprüfbarer Hinweis, aber kein Ersatz für die Schweizer Konzession.
Anbieterprüfung
- Ist eine gültige Schweizer Konzessionsnummer vorhanden?
- Sind die Spielerschutz-Tools im Konto leicht erreichbar?
- Sind die KYC-Anforderungen klar kommuniziert?
- Ist die TLS-Verschlüsselung aktiv?
Auch die Bedienung zählt. Einzahlungslimit, Einsatzlimit, Realitätscheck und Selbstausschluss müssen direkt aus dem Spielerkonto erreichbar sein. Wenn ich dafür erst den Kundendienst suchen muss, lasse ich es bleiben.
KYC und Auszahlung nicht nach hinten schieben
Die Identitätsprüfung, also KYC, ist gesetzlich vorgeschrieben und muss spätestens vor der ersten Auszahlung abgeschlossen sein. Ich lese deshalb vorher, welche Dokumente verlangt werden und ob Auszahlungen nur auf mein eigenes Schweizer Bankkonto möglich sind.
Wer mit „sofortiger Auszahlung“ wirbt, erklärt damit noch nicht den tatsächlichen Ablauf. Entscheidend sind klare Bedingungen, erreichbarer Support und transparente Angaben. Werbung bleibt Werbung.
Lieber vorher prüfen.
Die Autoplay-Funktion im Casino richtig einstellen
Ich stelle Autoplay nicht einfach an und lasse es laufen. Zuerst prüfe ich, welche Felder das Spiel tatsächlich anbietet: Rundenzahl, Einsatz pro Spin und automatische Stopps. Die Bezeichnungen können sich unterscheiden, die Logik bleibt aber überschaubar.
Ein konkretes Beispiel
In einem profilbezogenen Überblick wird folgende Einstellung beschrieben:
- 50 automatische Spins
- 0,50 CHF pro Spin
- Stopp bei einem Einzelgewinn von mehr als 50 CHF
- Stopp bei Freispielen
Die Gesamteinstellung für diesen Durchlauf entspricht damit einem möglichen Einsatz von 25 CHF. Der Betrag wird nicht auf einmal gesetzt, sondern Spin für Spin automatisch ausgeführt. Genau deshalb kontrolliere ich den Einsatz vor dem Start noch einmal.
Bei der Rundenzahl stehen je nach Spiel beispielsweise 10, 50 oder 100 Spins zur Auswahl. Ich nehme nicht automatisch die höchste Zahl. Eine kleinere Runde reicht, wenn ich nur sehen will, wie sich das Spiel mit der gewählten Einstellung verhält.
Stopps bewusst auswählen
Der Punkt „Stopp bei Gewinn“ klingt zunächst eindeutig, ist es aber nicht immer. Entscheidend ist, ob ein beliebiger Gewinn gemeint ist oder ein bestimmter Gewinnbetrag. Wenn das Menü einen Betrag verlangt, trage ich nur eine Grenze ein, die ich vorher festgelegt habe.
„Stopp bei Bonusrunde“ beziehungsweise „Stopp bei Freispiele“ funktioniert anders: Die automatische Folge endet, sobald das Spiel dieses Ereignis erkennt. Das verhindert nicht, dass die Bonusrunde selbst startet. Es beendet lediglich die laufende Autoplay-Folge.
Vor dem Klick auf Start kontrolliere ich daher drei Dinge: Stimmen die Spins? Ist der Einsatz pro Runde korrekt? Sind die gewünschten Abbruchbedingungen aktiviert? Erst danach beginne ich die automatische Serie.
Nicht kompliziert. Nur leicht zu übersehen.
Online-Casino ohne Autoplay: Was dann anders läuft
Fehlt im Online-Casino die automatische Rundenausführung, startest du jede Runde selbst. Beim klassischen Ablauf klickst du nach jedem Spin erneut auf die Starttaste, wartest das Ergebnis ab und entscheidest danach, ob du weiterspielst. Das klingt banal, verändert aber den Rhythmus deutlich.
Ich merke den Unterschied vor allem bei längeren Spielphasen. Mit Autoplay läuft eine festgelegte Anzahl von Runden nacheinander, ohne dass ich jeden Spin manuell anklicken muss. Ohne diese Funktion bleibt jede Runde ein eigener Entscheidungspunkt. Das macht den Ablauf langsamer, aber auch sichtbarer: Einsatz, Ergebnis und nächster Klick liegen nicht mehr in einem ununterbrochenen Strom.
Mehr Aufmerksamkeit, weniger Automatismus
Ein Online-Casino ohne Autoplay zwingt dich nicht automatisch zu besseren Entscheidungen. Trotzdem fällt eher auf, wann du weitermachst. Nach einem Verlust musst du aktiv erneut starten; nach einem Gewinn ebenfalls. Diese kleine Unterbrechung kann helfen, den eigenen Ablauf wahrzunehmen, statt die Runden nur durchlaufen zu lassen.
Bei Live-Dealer-Spielen ist das ohnehin der normale Fall, weil Autoplay dort in der Regel nicht verfügbar ist. Roulette oder Blackjack funktionieren deshalb stärker über einzelne Handlungen: Du wählst deine Aktion, bestätigst sie und wartest auf das Ergebnis. Bei Video-Slots hängt es vom jeweiligen Spiel und Casino ab, ob automatische Spins angeboten werden.
Was ich vor dem Echtgeldspiel prüfe
Wenn die manuelle Variante ungewohnt ist, teste ich zuerst den Demo-Modus. Eine solche kostenlose Runde zeigt, wie schnell die Bedienung reagiert, wo die Starttaste liegt und ob sich Einsatz und Spieltempo verständlich anfühlen. Erst danach lässt sich einschätzen, ob die fehlende Automatik wirklich stört.
Der Nachteil ist klar: Viele Klicks können ermüden und den Spielfluss unterbrechen. Der Vorteil ebenfalls: Keine Runde startet, solange du sie nicht selbst auslöst. Mehr Kontrolle durch einen Klick.
Wichtige Erkenntnisse
- Autoplay dient dem Komfort, ersetzt aber keine bewusste Entscheidung über Einsatz und Limits.
- In der Schweiz ist eine ESBK-Konzession für legale Angebote zwingend.
- Nutze immer zuerst den Demo-Modus, um die Logik der automatischen Stopps zu verstehen.
- Kontrolliere vor jedem Start die Parameter: Rundenzahl, Einsatz und Abbruchbedingungen.
Kostenlose Online-Slots mit Autoplay und Bonus ausprobieren
Bevor ich bei einem Slot Echtgeld einsetze, öffne ich zuerst den Demo-Modus. Das ist kein Beweis dafür, dass ein Spiel später besser läuft. Es nimmt mir aber den Druck, während der ersten Runden jede Einstellung nebenbei verstehen zu müssen. Die Quelle empfiehlt genau diesen Test: Autoplay erst kostenlos ausprobieren, danach über Echtgeld nachdenken.
Ich starte mit einer kleinen Rundenzahl und beobachte, ob der Ablauf tatsächlich automatisch weiterläuft. Dabei prüfe ich auch, ob sich der Einsatz vor dem Start festlegen lässt und ob eine Unterbrechung bei einem Gewinn oder beim Erreichen einer Bonusrunde angeboten wird. Diese Optionen sind keine Garantie gegen Verluste. Sie stoppen lediglich den Ablauf, wenn die jeweilige Bedingung eintritt.
Erst testen. Dann entscheiden.
Was ein Bonus wirklich bedeutet
Ein Bonus klingt in der Werbung schnell nach zusätzlichem Spielgeld. Tatsächlich ist er an Bedingungen gebunden. Ein Beispiel aus einem redaktionellen Fachüberblick: Bei einem Bonus von 100 € und einem Umsatzfaktor von 30 muss ein Gesamtumsatz von 3.000 € erreicht werden. Das ist eine Rechenvorgabe, kein Gewinnversprechen.
Im Demo-Modus hat dieser Bonus keinen finanziellen Wert. Du kannst damit also nicht feststellen, ob eine konkrete Aktion später tatsächlich für dein Echtgeldkonto gilt. Dafür musst du die Bonusbedingungen des jeweiligen Angebots lesen. Entscheidend sind dort der geforderte Umsatz, die zugelassenen Spiele und mögliche Fristen. Fehlt eine dieser Angaben, würde ich die Aktion nicht in meine Spielplanung einbauen.
Auch Freispiele sollte ich nicht automatisch als „gratis“ verstehen. Sie können an ein Bonuskonto, bestimmte Spiele oder weitere Umsatzbedingungen gekoppelt sein. Ich teste den Slot deshalb zunächst ohne Echtgeld und betrachte den Bonus erst danach als separates Angebot. So verwechsle ich die technische Autoplay-Funktion nicht mit dem Wert einer Werbeaktion.
Beim Echtgeldspiel bleibt mein Einsatz eine Ausgabe, auch wenn der Start durch Freispiele oder Bonusguthaben ausgelöst wird. Für mich ist der Demo-Test deshalb der nüchterne Teil: Funktion ansehen, Bedingungen lesen, Entscheidung vertagen.
Autoplay-Features bei Slots: Stopps, Limits und Freispiele
Bei einem Slot besteht Autoplay nicht nur aus der automatischen Abfolge von Runden. Entscheidend sind die Bedingungen, unter denen die Serie weiterläuft oder endet. Genau dort liegt der praktische Unterschied zwischen einem bloßen Startknopf und einer Einstellung, die sich kontrollieren lässt.
Automatische Stopps
Eine verbreitete Option ist „Stopp bei Gewinn“. Dabei wird die laufende Serie unterbrochen, sobald der festgelegte Gewinnbetrag erreicht ist. Das ist nicht bei jedem Anbieter und nicht bei jedem Slot gleich umgesetzt. Manche Oberflächen erlauben einen konkreten Schwellenwert, andere zeigen nur eine begrenzte Auswahl an Bedingungen.
Daneben gibt es den „Stopp bei Bonusrunde“. Der Autoplay-Modus endet, sobald Freispiele oder eine andere Bonusfunktion ausgelöst werden. Das kann sinnvoll sein, wenn du die Bonusrunde nicht nebenbei laufen lassen möchtest. Gerade bei Slots mit mehreren Bonusmechaniken lohnt sich ein Blick darauf, welche Funktion tatsächlich als Auslöser für den Stopp gilt.
Bei einzelnen Casinos wird das Autoplay außerdem automatisch unterbrochen, wenn ein bestimmter Gewinnbetrag erreicht ist. Diese Möglichkeit ist laut einem profilbezogenen Überblick nicht überall identisch verfügbar. Deshalb prüfe ich vor dem Start, ob die Einstellung im konkreten Spielautomaten angezeigt wird.
Verlust- und Gewinnlimits
Neben der Rundenzahl lassen sich beim Autoplay ein Verlustlimit und teilweise ein Gewinnlimit festlegen. Das Verlustlimit beendet die automatische Serie, wenn der vorher bestimmte Verlust erreicht ist. Ein Gewinnlimit funktioniert spiegelbildlich: Wird die gesetzte Grenze erreicht, stoppt der Slot.
Wichtig ist, die drei Einstellungen getrennt zu betrachten:
- Anzahl der automatischen Runden
- Verlustlimit
- Gewinnlimit
Ein Limit ersetzt keine Kontrolle des laufenden Spiels. Es wirkt nur, wenn der Slot und die jeweilige Casino-Oberfläche diese Funktion unterstützen. Fehlt eine Einstellung, bleibt die Serie auf die angebotenen Optionen beschränkt.
Freispiele nicht übersehen
Löst der Slot Freispiele aus, kann „Stopp bei Bonusrunde“ verhindern, dass diese Funktion einfach im Autoplay weiterläuft. Ich prüfe deshalb vor dem Start, ob Freispiele als eigener Stoppgrund aufgeführt sind oder ob nur Gewinne berücksichtigt werden.
So bleiben die technischen Optionen überschaubar: Runden festlegen, Grenzen prüfen und automatische Stopps aktivieren. Mehr braucht es für die Einstellung nicht.
Was ist ein Online-Casino mit Autoplay und wie funktioniert es?
Autoplay startet eine vorher festgelegte Anzahl von Spins automatisch, ohne dass du jede Runde manuell anklicken musst. Du kannst den Einsatz pro Runde sowie je nach Casino Verlust- oder Gewinnlimits und Stop-Bedingungen festlegen.
Ist das Gaming im Online-Casino Schweiz legal und sicher?
Ja, Online-Glücksspiel ist legal, wenn das Casino über eine gültige Schweizer Konzession verfügt und die Vorgaben der ESBK zu Spielerschutz, KYC, Datenschutz und Geldwäschereibekämpfung einhält. Achte außerdem auf Verschlüsselung, geprüfte Zufallsgeneratoren und direkt erreichbare Schutztools wie Einzahlungslimit und Selbstausschluss.
Welche Anbieter sind auf dem Markt?
Zu den genannten Schweizer Anbietern gehören PASINO.ch und mycasino. PASINO.ch bietet unter anderem Slots, Roulette, Blackjack, Live-Casino und Twint; mycasino wird als konzessioniertes und reguliertes Online-Casino beschrieben.
Wer ist für die Lizenzierung von Online Casinos in der Schweiz verantwortlich?
Für die Lizenzierung und Kontrolle der Betreiber ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) zuständig. Sie prüft die Gesuche und beaufsichtigt die konzessionierten Online-Casinos.
Wie erkennt man ein legales Schweizer Online-Casino und eine vertrauenswürdige Website?
Prüfe, ob der Anbieter eine gültige Schweizer Konzession besitzt, in der amtlichen Aufstellung der ESBK erscheint und seine Konzessionsnummer auf der Website angibt. Zusätzlich sollten Altersprüfung, KYC, Spielerschutz-Tools, sichere Datenübertragung und transparente Angaben vorhanden sein.
Sind Online-Casinos in der Schweiz legal?
Ja, aber nur bei Anbietern mit gültiger Schweizer Konzession und eingehaltenen Vorgaben zu Spielerschutz und Transparenz. Ausländische Lizenzen allein, etwa aus Malta, Gibraltar oder Curaçao, berechtigen nicht zum legalen Angebot in der Schweiz.
